Jungfernbrücke in Berlin - Sehenswürdigkeit
Historische Sehenswürdigkeit - Brücke - Bauwerk - Sage
Die Jungfernbrücke ist die älteste noch erhaltene Brücke der Stadt und zugleich die einzige der früheren insgesamt neun baugleichen Klappbrücken. Die alte Brücke überspannt den Spreearm am Kupfergraben und verbindet die Straßen Friedrichsgracht und Oberwasserstraße. Die Jungfernbrücke in Berlin liegt im historischen Zentrum des Bezirks Mitte und ist eine echte Sehenswürdigkeit.
Entstehung der Jungfernbrücke
Die hölzerne Zugbrücke entstand als Spreegassenbrücke um 1701 die Friedrichsgracht mit der Alten Leipziger Straße über den Kupfergraben überspannte. Architekt soll Martin Grünberg gewesen sein.
1798 wurde das Brückenbauwerk durch eine Konstruktion aus Holz und Eisen ersetzt, wobei der Mittelteil weiterhin über Ketten und Räder angehoben werden konnte, um Schiffen die Durchfahrt zu ermöglichen.
Die Brücke ist bis heute in ihrem Erscheinungsbild unverändert.
Brücken Maße
Die Jungfernbrücke hat eine Gesamtlänge von 28 Metern und mißt im Mittelteil 8,70 Meter Länge und 4,20 Meter in der Breite.
Sage über Jungfernbrücke
Die Herkunft dieses Namens ist unklar, es gibt verschiedene Legenden über die Brücke. Einer ermordeten Jungfer verdankt die Brücke wohl laut einer Sage ihren heutigen Namen. Lesen Sie die vollständige Geschichte ... weiter zur Sage »
Denkmal und Sehenswürdigkeit
Die Brücke steht heute unter Denkmalschutz und ist eine Top Sehenswürdigkeit und ein begehrtes Fotomotiv nicht nur für Hochzeitspaare.
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