Industriehafen in Berlin

Güter - Stückgut - Anlegestelle

Industriehafen in Berlin

Industriehafen in Berlin sind übers gesamte Stadtgebiet verteilt.

Ein Berliner Industriehafen ist ein Hafen, in dem besonders industrielle Güter umgeschlagen werden. Die Häfen sind ausgestattet mit Anlagen zum Beladen oder Löschen der Schiffe und bestehen insbesondere aus dem oder den Hafenbecken sowie aus Kais und Molen.

Hafenanbindung

Für den guten Zu- und Ablauf von Gütern ist eine bedarfsgerecht ausgebaute Hafenanbindung an Schiene, Straße und Wasserstraße vorhanden.

Berliner Industriehäfen sind Bestandteil öffentlicher Infrastruktur. Der Umschlagbetrieb wird von privaten Anbietern durchgeführt. Für die Nutzung aller Häfen durch die Schifffahrt ist eine Gebühr an den Hafenbetreiber zu entrichten.

Warenumschlag

Die innerstädtischen Binnenhäfen werden nach ihrem Verwendungszweck unterschieden in Handelshafen für den Warenumschlag, Öl- und Chemiehafen, Stückguthafen, Containerhafen und Schüttguthafen.

Hafenkontrolle

Die staatliche Kontrolle in den Häfen wird durch die Wasserschutzpolizei wahrgenommen. Für die Sicherung der Wasserstraßen und Hafenzufahrten ist das Wassertrassen und Schifffahrtsam (WSA) verantwortlich. Im Fall einer Havarie übernimmt das Havariekommando die Koordination der Rettungs- und Bergungskräfte.

[Weitere Bauwerke]

Verkehrsbauwerk

Verkehrsbauwerke sind bauliche Anlagen, die zur Abwicklung von Personen- oder Güterverkehrs dient.

Bauwerk

Ein Haus (Gebäude) ist ein Bauwerk, das Räume umschließt, betreten werden kann und zum Schutz von Menschen, Tieren oder Gegenständen dient.

Ein Gebäude besitzt nicht unbedingt Wände oder einen Keller, jedoch immer ein Dach.

Sonstige Bauwerke

Das größte Gebäudeensemble von Berlin ist das Flughafengebäude Flughafen Tempelhof mit einer Länge von 1200 Meter. Das höchtse Bauwerk ist der 368 Meter hohe Fernsehturm im Bezirk Mitte am Alexanderplatz.