Mauermuseum Berlin

Museum - Ausstellung - Dokumentationszentrum - Fluchtopjekte

Das Mauermuseum Berlin dokumentiert in seiner Ausstellung Fluchtobjekte aus der Zeit der Teilung von Berlin. Adresse, Öffnungszeiten und Eintrittspreise. Das Mauermuseum befindet sich im Bezirk Kreuzberg.

Ausstellung im Mauermuseum

Auf über 1.733 Quadratmeter Ausstellungsfläche, verteilt über drei verschiedene Häuser, werden neben Fotos und Dokumentationen geglückter Fluchtversuche auch die Fluchtmittel wie Heißluftballons, Fluchtautos, Sessellifte und ein Mini-U-Boot gezeigt.

Anhand eines Modells wird anschaulich erklärt, wie die Grenze gesichert war. Eine original Selbstschussanlage ist ausgestellt.

Das Museen stellt nicht nur die Teilung Deutschlands dar sondern bewahrt Geschichte und Wissen ein und ist ein echter Besuchermagneten.

Adresse
Friedrichstraße 43 - 45
10117 Berlin Kreuzberg

Kontakt
030/2537 250
E-Mail »

Anfahrt
U-Bahn U6
Bus M29

Map / Stadtplan
Stadtplan

Besucher Informationen Mauermuseum

Öffnungszeiten
Montag 09:00 - 22:00
Dienstag 09:00 - 22:00
Mittwoch 09:00 - 22:00
Donnerstag 09:00 - 22:00
Freitag 09:00 - 22:00
Samstag 09:00 - 22:00
Sonntag 09:00 - 22:00
Eintrittspreise
Normal 12,50 €
Ermäßigt 06,50 €
Gruppen 08,50 € p.P.

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Das Museum am Checkpoint Charlie

Mauermuseum Berlin

Das Museum am Checkpoint Charlie wurde am 19. Oktober 1962 in unmittelbarer Nähe zur Berliner Mauer eröffnet und wurde seither laufend erweitert.

Fluchthelfer waren im Museum zu Hause, hier wurden die Fluchten geplant und gegen das DDR-Unrecht gekämpft.

Das Haus am Checkpoint Charlie war die letzte Insel der Freiheit vor der Grenze. Nach den Fluchten übergaben die Flüchtlinge und die Fluchthelfer Flucht-Objekte und andere originale Gegenstände an das Museum. Diese wurde laufend erweitert und durch Dokumentationen verschiedener ge- und missglückter Fluchtversuche dargestellt.

Betreiber Arbeitsgemeinschaft 13. August e.V.

Betreiber des Mauermuseums ist die 1962 gegründete Arbeitsgemeinschaft 13. August e.V. Leiterin des Museums ist die Witwe des Widerstandskämpfers und Gründers Rainer Hildebrandt.

Geschäftsführerin Alexandra Hildebrandt

Schwerpunkte der Arbeit Alexandra Hildebrandts sind der Erhalt und die Weiterentwicklung des Mauermuseums (Museum Haus am Checkpoint Charlie). Sie kämpft für die Rehabilitierung der Opfer des DDR-Regimes und setzt sich für die Aufklärung immer weiterer bekannt werdender Schicksale von Flüchtlingen ein, die an der Grenze zwischen Ost und West den Tod fanden. Gleichfalls setzt sie sich für den internationalen Kampf für Menschenrechte ein.

Führungen durch die Ausstellung

Das Museum bietet Audioguides, Führungen sowie Zeitzeugengespräche in mehreren Sprachen an. Für weitere Informationen und Buchungen steht Ihnen das Büro von Montag bis Freitag von jeweils 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr zur Verfügung.

Besuch mit der Schulklasse im Haus am Checkpoint Charlie

Für Schülergruppen organisiert das Mauermuseum spezielle Zeitzeugentreffen und Führungen. Für die Anmeldung reicht vorab eine E-Mail ».

Shop im Haus am Checkpoint Charlie (Mauermuseum)

Das Mauermuseum bietet neben der geschichtshistorischen Ausstellung die Möglichkeit Souvenirs oder Geschenke zu erwerben.

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Ansichten Mauermuseum

Haus am Checkpoint Charlie aus Sicht von der Friedrichstraße

Ansicht - Mauermuseum an der Friedrichstraße zwischen Zimmerstraße (Ost-Bezirk Mitte) und Oranienstraße (West-Bezirk Kreuzberg) mit Checkpoint Charlie im Vordergrund. Der originale Checkpoint Charlie steht heute im Alliierten Museum in Dahlem.

Fotos: Freundlicher Weise zur Verfügung gestellt vom Mauermuseum

Museum - Fluchtauto

BMW Isetta (Originales Fluchtobjekt)

Museum - Flugobjekt

Flugobjekt (Originales Fluchtobjekt)

Museum - Fluchtfahrzeug

Austin Mini (Originales Fluchtobjekt)

Programm und Ticket Service

Programm und Ticket für Ihren Besuch im Mauermuseum

Programm und Ticket für Ihren Besuch im Mauermuseum

Checkpoint Charlie - Alliierter Grenzübergang

Der Checkpoint Charlie war der bekannteste Grenzübergang in Berlin, der nur für Ausländer, Diplomaten sowie Angehörige der alliierten Streitkräfte offen war. Am 25. Oktober ließen die amerikanischen Streitkräfte Panzer auffahren weil das DDR-Innenministerium US-Militärs die Einreise behinderte. Der historische Ort an der Friedrichstraße ist heute sehr beliebt bei Touristen. Hier kann man ein schnelles Foto, Souvenirs und ein Einreisestempel der DDR erwerben.

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