Berliner Weihnachtsmärkte

27. November - 31. Dezember 2017

Weihnachtsmarkt an der Gedächniskirche

Weihnachtsmarkt Gedächniskirche

Der Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächniskirche befindet sich rund um die Gedächtniskirche auf dem Breitscheidplatz zwischen dem Kurfürstendamm und der Tauentzienstraße.

Der Weihnachtsmarkt zieht tausende Besucherinnen und Besucher in die City West an. Vor der grandiosen Kulisse des Breitscheidplatzes mit seiner Kaiser-Wilhelm-Gedächniskirche präsentiert sich dieser Berliner Weihnachtsmarkt mit Düften, Farben, Musik und weihnachlicher Stimmung.

Glitzermarkt

Der Berliner Weihnachtsmarkt Gedächniskirche ist ein echter Besuchermagnet.

Der riesige festlich geschmückte Weihnachtsbaum, die weihnachtliche Klänge sowie die längste Festbeleuchtung der Welt stimmen auf die schönste Zeit des Jahres ein und bieten einen idealen Rahmen für den Feierabendbummel oder bei einem Weihnachsgeschenke Shopping Stop.

Zahlreiche Geschäfte wie das berühmte KaDeWe, Europacenter oder das Bikini-Haus locken mit günstigen Preisen und zahlreichen Anregungen für Geschenkideen.

Weihnachtsgeschenke

An über 100 Weihnachts-Ständen gibt es für jeden das passende Geschenk, von Weihnachts-Schmuck und Dekorativem bis zu Spielzeug und liebevollen Accessoires.

Hübsch dekorierte Stände schaffen einen Platz voller Gastlichkeit, Wärme und Gemeinsamkeit.

Auf diesen historischen Weihnachtsmarkt finden Sie Christbaumschmuck, handgefertigtes Spielzeug, Weihnachtsdekorationen und Kunsthandwerk aus ganz Deutschland.

Fahrgeschäfte

Kinder können sich an nostalgischen Karussells erfreuen.

Weihnachtsleckerein

Für das leibliche Wohl gibt es fast alles, was das Herz begehrt, Glühwein- und Punsch-Variationen, kandiertes Obst, Rostbratwurst, Süßes, Deftiges, weihnachtliche Spezialitäten, wie Schmalzkuchen, Germknödel, geröstete Mandeln, Lebkuchen, heiße Schololade, Glühwein und die echte Thüringer Rostbratwurst.

Standvergabe

Telefon: 030/2133 290

[Alle Berliner Weihnachtsmärkte auf einem Blick]

Umgebung

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Weihnachtsmärkte in Charlottenburg

Weihnachtsmärkte in Berlin

Web-Seite

  • www.schaustellerverband-berlin.de

Adresse

Breitscheidplatz 1
10789 Berlin Charlottenburg

Kontakt

Telefon
030/2655 7656

Anfahrt

U-Bahn U1, U2, U3, U9
S-Bahn S5, S7, S75, S9

Map / Stadtplan

Stadtplan

Besucher Informationen

Öffnungszeiten
Montag 11:00 - 21:00 Uhr
Dienstag 11:00 - 21:00 Uhr
Mittwoch 11:00 - 21:00 Uhr
Donnerstag 11:00 - 21:00 Uhr
Freitag 11:00 - 22:00 Uhr
Samstag 11:00 - 22:00 Uhr
Sonntag 11:00 - 22:00 Uhr

Weihnachtsgeschenke

Geschenke Tipps

Weihnachtsgeschenke Weihnachtsgeschenke

Geschenke zu Weihnachten aussuchen und verschenken

Weihnachtsbräuche

Fest der Geburt Jesu Christi

Das Weihnachtsfest wird in der gesamten christlichen Welt am 25. Dezember gefeiert. Es ist das Fest der Geburt Jesu Christi. Die Feier des Weihnachtsfestes ist zuerst 354 n. Chr. in Rom belegt. Der Ausbreitung des Weihnachtsfestes kam dabei entgegen, daß der 25. Dezember bereits den Ägyptern, Syrern, Griechen und Römern als Geburtstag des "Sol invictus", des "unbesiegten Sonnengottes", heilig war.

ChristbaumZudem fiel auf diesen Tag das Fest der Wintersonnenwende, das Julfest der Germanen.

Die junge christliche Kirche feierte ursprünglich die Taufe als Erscheinung des Herrn am 6. Januar beim Epiphaniasfest. Erst im 4. Jahrhundert n. Chr. nahm das Fest des Geburtstages des Herrn in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember an Bedeutung zu, auch wenn der Ablauf und der tiefere Sinn des Weihnachtsfestes mit dem unserer Tage nur schlecht zu vergleichen ist. Der 6. Januar galt zugleich auch in der christlichen Welt als Jahresanfang.

Im Laufe der Zeit verbanden sich Weihnachten und Jahresbeginn zu einem einzigen Fest. Das Neujahrsfest wurde erst wieder 1582 nach der Gregorianischen Kalenderreform ein selbständiges Datum und damit wieder zu einem Festtag.

Seit dem 6. Jhdt. wird Weihnachten durch die Abhaltung dreier verschiedener Messen (Christmesse, Engelsmesse, eigentliche Festmesse) und der Schaffung einer Oktav (1. Januar) im liturgischen Festkreis besonders hervorgehoben. Einen tiefen Einschnitt erfuhr die einst sehr unterhaltsame Weihnachtsmesse, wo Maskeraden, Marionettenspiele, heitere Musik- und derbe Liedaufführungen aufgeführt wurden, in der Reformationszeit.

Sowohl das Geburtsfest als auch die Weihnachtszeit bis Dreikönig sind durch zahlreiche liturgische und andere Bräuche charakterisiert. Es ist heute unmöglich, Tradition und Ursprung unseres Weihnachtsfestes, so wie wir es heute zu feiern gewohnt sind, schlüssig und einheitlich zu belegen, da es aus einer unübersehbaren Vielzahl von religiösen und heidnischen Gebräuchen, sowohl christlichen als auch heidnischen Ursprungs, entstanden ist, die wiederum regional unterschiedlich gehandhabt wurden.

Auch wenn unser heutiges Weihnachtsfest eindeutig christlichen Charakter trägt, so haben die heidnischen Kultgebräuche einen ebenso wichtigen Anteil an diesem im Kirchenjahr so wichtigen Fest. Auch heute noch finden sich allein in Deutschland viele Eigenarten und Varianten der Vorweihnachtszeit und des Christfestes selbst in einer verwirrenden und scheinbar widersprüchlichen Vielzahl.

Weihnachtsfeier

Traditionsgemäß sind Heilige Abend, die Weihnachtsnacht und der Christtag (25.12.) eine Einheit, wobei dem Heiligen Abend (24. 12.) mit der Bescherung durch das Christkind bzw. dem Weihnachtsmann, den säkularisierten Nachfolgern des hl. Nikolaus, als Gabenspender heute zentrale Bedeutung zukommt.

Noch in der Biedermeierzeit war Nikolaus der Gabenbringer, zu dessen Namensfest (fallweise am Christtag oder in der Neujahrsnacht) die Bescherung stattfand. Der Christbaum fand ab dem 19. Jhdt. allgemeine Verbreitung, womit die Krippe ihre Mittelpunktsfunktion verlor.

Gesang

Weihnachten Berlin Geschenke SackMit der Krippe war auch das Singen von Krippen- und Hirtenliedern (bezeugt seit dem 11./12. Jhdt.) sowie den Sternsingerliedern verbunden. Die gebräuchlichsten Weihnachtslieder entstammen dem 18./19. Jhdt., u. a. "O du fröhliche", "O Tannenbaum", "Ihr Kinderlein kommet", "Alle Jahre wieder", "Es wird scho glei dumpa" und das weltweit bekannte Lied "Stille Nacht, Heilige Nacht" (1818).

Mitternachtsmesse

Kath. Familien begehen das Geburtsfest Christi mit dem Besuch der Mitternachtsmesse, die in heutiger Zeit meist auf die Abendstunden vorverlegt wurde.

Bescherung

Neben der christlichen Feier von Christi Geburt und dem Heiligen Abend als Bescherungstermin für die Kinder entwickelte sich in den letzten Jahrzehnten Weihnachten zu einer vom Handel bestimmten Kauf- und Reisezeit. Ab Ende Oktober stellen sich Werbung und Geschäftswelt auf den Geschenkeeinkauf ein. Die ersten Schoko-Weihnachtsmänner, Spekulatius und Lebkuchen werden angeboten, Lichterketten über den Straßen, Weihnachtsmusik, weihnachtliche Geschäfts- und Auslagendekorationen verkünden, das es "weihnachtet!"

Weihnachtsmarkt

Advent- und Weihnachtsmärkte in Berlin laden ein und viele glänzende Kinderaugen bestaunen die bunten Pracht.