Kinos in Berlin

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Kinos in Berlin mit Informationen zu Kinoprogramm, Kinderfilme, Erstaufführung, Tickets, Termine und Stadtplan.

Die Kinos in Berlin sind über das gesamte Stadtgebiet verteilt. Die Stadt hat über 130 Kinos (Lichtspieltheater, Lichtspielhaus, Filmtheater) die alle Arten von Filmen spielen.

Das Wort Kino ist eine Kurzform der ins Deutsche übersetzten Bezeichnung für die Erfindung der Gebrüder Lumière, dem Kinematograph und ist ein Aufführungsbetrieb für alle Arten von Filmen.

Die Architektur von Kinogebäuden ähnelt meist der von Theatern mit Bühne, Zuschauerraum, Foyer, Bistro und Kassenraum. Die Sitzplatzkategorien des Kinosaals sind in Parkett und Loge aufgeteilt.

Große Berliner Kinos spielen meist nur aktuelle und erfolgreiche Filme. Die kleineren Kinos in den Bezirken zeigen dagegen ein vielseitig zusammengesetztes Spektrum auch aus älteren und unbekannteren Filmen.

Kinos in Berlin

Kino Event

Die Internationalen Filmfestspiele Berlin (Berlinale) ist ein jährlich stattfindendes Filmfestival und gilt als eines der weltweit bedeutendsten Ereignisse der Filmbranche.

Die im Wettbewerb erfolgreichen Filme werden von einer internationalen Jury mit dem Goldenen und Silbernen Bären ausgezeichnet.

Bis zu 400 Filme werden in verschiedenen Sektionen präsentiert.

Kinos in den Berliner Bezirken

Die Kinos sind nach Bezirken oder nach dem Alphabet geordnet.

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Programm - Kinokarten

Programm und Online Ticket für Ihren Besuch in einem Berliner Kino
Geschichte des Kinos

Kinos waren zuvor Schaubuden und Panoptiken auf allen Jahrmärkten vertreten.

Im Jahre 1895 wurde der erste kommerzielle Film im Berliner Wintergarten aufgeführt. Es entstanden bis in die 1920er-Jahre Kinopaläste. Die Lichtspielhäuser waren Theatern und Opernhäusern nachempfunden.

1926 kam der erste abendfüllende Spielfilm mit Ton zur Aufführung. Innerhalb von nur wenigen Jahren rüsteten die Kinos von Stummfilm auf Tonfilm um.

Seit den 1930er-Jahren sind Kinos als Unterhaltungsinstitution etabliert.

Erst ab den späten 1950er kam es durch die zunehmende Verbreitung des Fernsehens zu einem Rückgang der Besucherzahlen. Viele Kinos mußten aufgeben oder reagierten mit einer Aufteilung ihrer Säle in Schachtelkinos.

Mit den in den 1980er Jahren ist eine Konsolidierung zu erkennen. Manche sprechen heute von einer Kino-Renaissance.

Seit dem Jahr 2004 verbreitet sich das digitales Kino. Durch die bessere Bildgüte erleben 3D-Filme seit 2008 einen weltweiten Durchbruch.

Kinos, die neben Bild und Ton weitere Sinne ansprechen, werden Effektkinos genannt. Dabei kann jeder einzelne Sessel gekippt und gerüttelt werden, Sprühnebel kann die Atmosphäre eines Wasserfalls nachbilden.

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