Ballenstedt - Kulturerbe
Eine Perle im Harz
Ballenstedt ist ein idyllischer Ort im Harz, der mit seiner interessanten Geschichte, die eng mit den Askaniern verbunden ist, und seiner atemberaubenden Natur beeindruckt. Die Keinstadt liegt am nordöstlichen Rand des Harzes. Aschersleben liegt etwa 16 Kilometer östlich, Quedlinburg etwa 10 Kilometer nordwestlich. Durch den Ort führt die Straße der Romanik.
Gründung von Ballenstedt
Die erste urkundliche Erwähnung Ballenstedts findet sich in einer Urkunde König Heinrichs IV. aus dem Jahr 1073.
Es wird angenommen, dass Graf Esico von Ballenstedt, der in zeitgenössischen Quellen nicht nach Ballenstedt genannt wird, der Bruder von Uta war und eine der Stifterinnen des Naumburger Doms. Esico wird als Stammvater des Geschlechts der Askanier angesehen, wobei dies eine Annahme ist, die in der Forschung nicht unumstritten ist. Auf dem heutigen Schlossberg veranlasste er die Errichtung des Kollegiatstifts St. Pancratius und Abundus, das 1046 im Beisein von König Heinrich III. geweiht wurde.
Ballenstedter Ortsteile (Einwohner)
Religion
Ballenstedt ist Sitz eines gleichnamigen Kirchenkreises der Evangelischen Landeskirche Anhalts. Das Pfarramt befindet sich in der St. Nikolai in der Mühlstraße 14.
Die katholische St.-Elisabeth-Kirche befindet sich an der Quedlinburger Straße 4.
Poiltik
Der Stadtrat von Ballenstedt besteht aus 20 Mitgliedern und dem Bürgermeister.
Adresse
Rathausplatz 12
06493 Ballenstadt
Auskunft
Telefon
039/483966
Anfahrt von Berlin (ca. 1,5h)
Auto
A2 ⇢ A14 ⇢ A36 ⇢ B185
Map / Stadtplan
Kirche
Religiöse Einrichtung
Denkmal
Albrecht der Bär
Allee
Traumstraße
Theater
Schauspiel und Konzert
Schlossmuseum
Hinterlassenschaften der Askanier
Stadtmuseum
Sammlungen und Geschichte der Stadt
Filmmuseum
Sammlungen aus der Filmgeschichte
Schlosspark
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Hotel
Schlosshotel
Rad und Wanderwege
Unterwegs in der Natur
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