Sehenswürdigkeit

Glocke anläßlich der XI. Olympischen Spiele in Berlin

Olympiaglocke in Berlin

Olympiaglocke Berlin

Die Olympiaglocke befindet sich in Berlin Charlottenburg im Ortsteil Westend.

Die Glocke wurde anläßlich der XI. Olympischen Spiele in Berlin hergestellt und in den Glockenturm am Rande des Maifeldes aufgehangen.

Diese 4,28 Meter hohe Glocke mit einem Durchmesser von etwa 2,80 Metern war am 14. August 1935 vom Bochumer Verein für Gussstahlfabrikation gegossen und nach der feierlichen Überführung nach Berlin am 11. Mai 1936 in den Glockenturm gehoben worden. [Glockenturm]

Sprengung

Die ursprüngliche 9,6 Tonnen schwere Glocke wurde Opfer einer Sprengung im Jahr 1947 durch britische Soldaten. Die Glocke überstand diesen Akt mit einem kleinen Riss.

Nachbildung

Nachbildung der Berliner OlympiaglockeDie Olympiaglocke im Glockenturm ist eine Nachbildung.

Die neue Glocke hängt im Glockenturm der sich am Rande des Maifelds befindet.

Sie wiegt nur noch halb soviel (4,5 Tonnen) wie das Original.

Inschrift

Sie ist mit Darstellungen des deutschen Bundesadlers und des Brandenburger Tors verziert und trägt zwischen den olympischen Ringen die Texte: „Olympische Spiele 1936“ und „Ich rufe die Jugend der Welt“.

Die Glocke erzeugt den Ton FIS 0.

Das Original

Die beschädigte originale Olympiaglocke ist am Südtor des Berliner Olympiastadions aufgestellt.

Sie ist Denkmal und Treffpunkt vieler Besucher. [Denkmal Liste]

[Weitere Sehenswürdigkeiten]

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