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Unter den Linden

Unter den Linden

Themenübersicht

Berlins Prachtstraße

 
 
 

Unter den Linden Berlin

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Unter den Linden ist die zentrale Prachtstraße Berlins und verläuft durch die Dorotheenstadt und den Friedrichswerder im Ortsteil Mitte.

Sie führt vom Pariser Platz an der Ostseite des Brandenburger Tors, wo sich auch die Akademie der Künste und das bekannte Hotel Adlon befinden, über anderthalb Kilometer in östlicher Richtung bis zur Schloßbrücke, die die Verbindung zur Museumsinsel und dem östlichen Zentrum mit dem unübersehbaren Fernsehturm herstellt.

Sie ist eine zentrale Verkehrsachse im Zentrum Berlins und verbindet zahlreiche wichtige Einrichtungen und Sehenswürdigkeiten miteinander.

Unter den Linden Umgebung

   
 

Brandenburger Tor

 

Hotel Adlon

 

Botschaften

 

Humboldt Universität

 

Friedrichstraße

 

Staatsoper

   

Unter den Linden

Adresse Anfahrt

Stadtplan

Unter den Linden
Berlin - Mitte
S-Bahn: S2, S25, S1
U-Bahn: U55
Bus: M100, TXL
Stadtplan Berlin
 

Unter den Linden Stadtplan (Verlauf)

Unter den Linden


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Bekannte Bauwerke und Plätze entlang der Straße Unter den Linden

Unter den Linden

Nördliche Straßenseite

Südliche Straßenseite

  • Wohnhaus des Malers Liebermann (Pariser Platz 1)
  • Französische Botschaft (Pariser Platz 5)
  • Ungarische Botschaft (Unter den Linden 76)
  • Madame Tussauds Berlin (Unter den Linden 74)
  • polnisches Botschaftsgebäude (Unter den Linden 72)
  • Deutscher Bundestags (Unter den Linden 50)
  • ZDF-Hauptstadtstudio (Unter den Linden 36–38)
  • Kaiserhöfe (Unter den Linden 26–30)
  • Haus der Schweiz (Unter den Linden 24)
  • Upper Eastside Berlin (Unter den Linden 14–16)
  • Römischer Hof (Unter den Linden 10)
  • Staatsbibliothek zu Berlin (Unter den Linden 8)
  • Humboldt-Universität (Unter den Linden 6)
  • Neue Wache (Unter den Linden 4)
  • Zeughaus (Unter den Linden 2)
  • Amerikanische Botschaft (Pariser Platz 2)
  • Akademie der Künste (Pariser Platz 4)
  • Hotel Adlon (Unter den Linden 77)
  • Russische Botschaft (Unter den Linden 63–65)
  • Komischen Oper (Unter den Linden 41)
  • Haus der Gewerkschaften (Unter den Linden 15)
  • Gouverneurshaus (Unter den Linden 11)
  • Altes Palais (Unter den Linden 9)
  • Königliche Bibliothek (Bebelplatz 1)
  • Sankt-Hedwigs-Kathedrale (Katholischen Kirche 3)
  • Staatsoper Unter den Linden (Unter den Linden 7)
  • Prinzessinnenpalais (Unter den Linden 5)
  • Kronprinzenpalais (Unter den Linden 3)
  • Alte Kommandantur (Unter den Linden 1)
 

Geschichte Straße Unter den Linden

Unter den Linden

Im 16. Jahrhundert war der Vorläufer der heutigen Repräsentations- und Flaniermeile nichts weiter als ein Reitweg, der 1573 auf Geheiß des Kurfürsten Johann Georg angelegt worden war. Er verband das Berliner Stadtschloss mit dem 1527 eingerichteten Tiergarten.
Nachdem der Dreißigjährige Krieg das Schloss, Lust- und Tiergarten verwüstet hatte und das Land unter den Folgen des Krieges litt, begann Kurfürst Friedrich Wilhelm allerlei neue Gärten und Alleen anzulegen. Er schickte seine Gärtner auf Reisen, um mit allerhand fremden Gewächsen den Lustgarten neu zu bauen. Durch den kurfürstlichen Statthalter in Kleve und Mark, Fürst Johann-Moritz von Nassau-Siegen, entstand die Anregung und der Plan zur Errichtung einer Allee nach holländischer Art, als Verbindung zwischen Lustgarten und Tiergarten. Der alte Jagdweg sollte zu einer sechsreihigen Galerie mit 1000 Nuss- und 1000 Lindenbäumen umgebaut werden. Den Mittelpunkt dieses Systems von Sichtachsen sollte das Stadtschloss bilden. Es gab jedoch Probleme beim Kauf der Bäume, da die umliegenden Förstereien nicht im Stande waren binnen so kurzer Zeit 2000 Bäume zu beschaffen. Also wurde das Setzen der Bäume in den Frühling 1647 verschoben. Schon im selben Herbst konnte der Kurfürst die Allee besichtigen, die 250 rheinländische Ruten (entsprechen 942 m) lang war.
Noch zeigte die Straße nichts vom pulsierenden Leben der Stadt. Sie führte durch sandige Felder mit einigen Bauernhöfen. 1663 wurde das Kronprinzenpalais am Anfang der Straße gebaut, allerdings wurde es erst später vom Kronprinzenpaar bezogen. Bereits 1685 fielen die jungen Bäume im Ostteil der Straße den neu angelegten Festungswerken zum Opfer. Berlin wurde zu einer großen Festung und um den Tiergarten und die Lindenstraße, die außerhalb des Walls lagen, mit dem Schloss zu verbinden, wurde vor dem Schloss das Neustädtische Tor errichtet. Der Wall wurde jedoch stetig nach Westen verschoben, da die „Neue Stadt“ schnell wuchs. Dies hatte zur Folge, dass der östliche Teil der Linden beseitigt wurde und der Anfang nun ungefähr dort lag, wo er heute auch liegt. Den übrigen Teil, der nun verlassen außerhalb der Festung lag und von keinerlei Gebäuden gesäumt war, überließ der Kurfürst 1670 seiner Gattin Dorothea. Die geschäftstüchtige Fürstin teilte die sandigen Äcker in Parzellen auf und verkaufte diese, wodurch die neue Vorstadt entstand (ab 1674 Dorotheenstadt). Erst jetzt erlangte die Straße durch zunehmende Bebauung und Verkehr wirklich Bedeutung. Die Bäume wurden gepflegt und einige holsteinische Winterlinden kamen dazu. Viele Hugenotten ließen sich bereits damals in der Neustadt, die im Süden durch die Lindenallee (Neustädtische Allee hieß sie damals) begrenzt war, nieder. Die Lindenallee lockte die Städter ins Freie und viele Maler machten sie zu ihren Motiven. Noch war die Straße aber nicht gepflastert und die Spaziergänger beschwerten sich, dass sie immer in Staubwolken eingehüllt würden, wenn eine Kutsche an ihnen vorbeifuhr. Doch auf eine Pflasterung mussten sie noch einige Jahre warten. Auch waren die noch einfachen Häuser nur von Bauern und unteren Hofbeamten bewohnt. Bald entstanden die bis heute erhaltenen Prunkbauten.
Noch zeigte die Straße nichts vom pulsierenden Leben der Stadt. Sie führte durch sandige Felder mit einigen Bauernhöfen. 1663 wurde das Kronprinzenpalais am Anfang der Straße gebaut, allerdings wurde es erst später vom Kronprinzenpaar bezogen. Bereits 1685 fielen die jungen Bäume im Ostteil der Straße den neu angelegten Festungswerken zum Opfer. Berlin wurde zu einer großen Festung und um den Tiergarten und die Lindenstraße, die außerhalb des Walls lagen, mit dem Schloss zu verbinden, wurde vor dem Schloss das Neustädtische Tor errichtet. Der Wall wurde jedoch stetig nach Westen verschoben, da die „Neue Stadt“ schnell wuchs. Dies hatte zur Folge, dass der östliche Teil der Linden beseitigt wurde und der Anfang nun ungefähr dort lag, wo er heute auch liegt. Den übrigen Teil, der nun verlassen außerhalb der Festung lag und von keinerlei Gebäuden gesäumt war, überließ der Kurfürst 1670 seiner Gattin Dorothea. Die geschäftstüchtige Fürstin teilte die sandigen Äcker in Parzellen auf und verkaufte diese, wodurch die neue Vorstadt entstand (ab 1674 Dorotheenstadt). Erst jetzt erlangte die Straße durch zunehmende Bebauung und Verkehr wirklich Bedeutung. Die Bäume wurden gepflegt und einige holsteinische Winterlinden kamen dazu. Viele Hugenotten ließen sich bereits damals in der Neustadt, die im Süden durch die Lindenallee (Neustädtische Allee hieß sie damals) begrenzt war, nieder. Die Lindenallee lockte die Städter ins Freie und viele Maler machten sie zu ihren Motiven. Noch war die Straße aber nicht gepflastert und die Spaziergänger beschwerten sich, dass sie immer in Staubwolken eingehüllt würden, wenn eine Kutsche an ihnen vorbeifuhr. Doch auf eine Pflasterung mussten sie noch einige Jahre warten. Auch waren die noch einfachen Häuser nur von Bauern und unteren Hofbeamten bewohnt. Bald entstanden die bis heute erhaltenen Prunkbauten.
 

Entwicklung Straße Unter den Linden

Unter den Linden

1696 ließ Friedrich I. eine Akademie der Künste und 1700 eine Akademie der Wissenschaft an der Lindenallee gründen. Diese wurden 1724 jedoch in die Breite Straße verlegt. Südlich der Linden entstand die Friedrichstadt. Die Lindenallee erhielt einige öffentliche Gebäude und imposante Häuser der Hofbediensteten. Die Straße unterlag nun reger Benutzung, da die Königin sich am westlichen Ende in Lietzenburg, heute Charlottenburg, ein Sommerschloss hatte bauen lassen und mit großer Begeisterung Bälle, Maskeraden und Schauspiele veranstaltete. Friedrich I. achtete sehr darauf, dass seine Allee gut gepflegt wurde, jedoch trieben sich immer noch Schweine darauf herum und wühlten den Boden auf. 1707 erließ er ein Gesetz, nach dem jeder Bewohner auf die Linden vor seinem Haus achten und Beschädigungen melden sollte.
1706 wurde das Zeughaus äußerlich fertiggestellt, der innere Ausbau sollte aber noch 36 Jahre warten. Im heute ältesten Bauwerk unter den Linden lagerten damals 150.000 Gewehre und Kriegstrophäen. Das Zeughaus bildet heute zusammen mit dem sogenannten „Kommandantenhaus“ den östlichen Abschluss der Straße. Unweit davon wollten Friedrich der Große und sein Architekt Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff nach 1740 eine ausgedehnte neue königliche Residenz errichten, dazu eine großzügige Platzanlage mit weiteren repräsentativen Gebäuden.

Das neue Schloss wurde nicht gebaut, es entstand aber das Forum Fridericianum, der heutige Bebelplatz, mit dem Opernhaus, der Sankt-Hedwigs-Kathedrale, der Königlichen Bibliothek und dem Palais des Prinzen Heinrich – später das erste Gebäude der 1810 gegründeten Humboldt-Universität.
Der westliche Teil der Straße wurde Zug um Zug ab 1674 bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts ausgebaut. Im 19. Jahrhundert, nach dem Sieg über Napoléon, ließ Friedrich Wilhelm III. den östlichen Teil der Straße durch seinen Baumeister Karl Friedrich Schinkel zu einer Triumphstraße ausbauen. Am Übergang vom östlichen zum westlichen Teil der Straße, wo sie sich von einer offenen Prachtstraße zu einer genau so breiten, aber zurückhaltenderen Allee wandelt, wurde das Reiterstandbild Friedrichs des Großen errichtet. Diese Arbeit des Bildhauers Christian Daniel Rauch ist eines der wichtigsten Werke repräsentativer Bildhauerkunst des 19. Jahrhunderts und Vorbild für zahlreiche andere Werke dieser Zeit.

Der westliche Teil hingegen wurde im 19. Jahrhundert zunächst zu einer repräsentativen, gutbürgerlichen Wohnlage, die sich in den Jahren nach 1871 dann relativ schnell zu einer belebten großstädtischen Geschäftslage mit Läden, Restaurants und Agenturgebäuden wandelte.
Ab Oktober 1901 befand sich im Hotel Imperial (Unter den Linden 44), in dessen Foyer vierhundert Sitze und eine Bühne eingebaut worden waren, der feste Spielort des Kabaretts Schall und Rauch Max Reinhardts.

Das Kabarett wurde in der darauffolgenden Spielzeit zum Kleinen Theater, das heute als Ausgangspunkt der großen Theaterkarríere Max Reinhardts gilt. Bei dem von E. T. A. Hoffmann beschriebenen Öden Haus handelt es sich um die Nr. 9 alter Zählung auf dem Grundstück der heutigen Russischen Botschaft.

Im Jahre 1937 wurde die Hausnummernzählung verändert. Während zuvor die Zählung am Palais Redern, heute Hotel Adlon am Pariser Platz begann und auf der südlichen Seite Nummer für Nummer bis zum Forum Fridericianum voranschritt, um auf der Nordseite der Linden zurückzuführen, wurde nun die Kommandantur zur Hausnummer 1, der Platz am Zeughaus und der Platz am Opernhaus erstmals mit einbezogen und die Nummern springend in Richtung Brandenburger Tor vergeben.
Im Zweiten Weltkrieg wurde die Straße fast völlig zerstört.

Eines der wenigen noch nutzbar gebliebenen Gebäude war die Fassadenseite UdL des Römischen Hofs.

Der Gebäudeteil in der Charlottenstraße blieb dagegen noch bis zum Beginn der 1990er-Jahre eine ungenutzte Ruine.

1945 - 1989

Zwischen Sommer 1945 und circa 1948 mussten die vielen zerstörten Palais' und Gebäude enttrümmert werden, weswegen entlang des Boulevards eine Trümmerbahn verlegt wurde und zahllose Freiwillige Hand anlegten. Anschließend konnte dann ein Wiederaufbau beginnen. 1949–1951 entstand das Gebäude der sowjetischen Botschaft, ein Beispiel stalinistischer Prachtarchitektur und ein Symbol der politischen Verbundenheit der damals neu gegründeten DDR mit der Sowjetunion. Das Architekturensemble wird seit der Auflösung der Sowjetunion als Botschaft der Russischen Föderation weiter genutzt.
Bis zum Ende der 1960er-Jahre waren die meisten historischen Gebäude wieder aufgebaut, mit Ausnahme des Stadtschlosses, das unter dem Einfluss der sowjetischen Besatzungsmacht als Symbol des verhassten preußischen Militarismus gesprengt wurde. Es wurde erst 1973 bis 1976 durch den an etwas anderer Stelle errichteten Palast der Republik ersetzt.
In die vielen nach dem historischen Vorbild wieder entstandenen Gebäude, die meist gegen Ende des 19. Jahrhunderts oder zu Beginn des 20. Jahrhunderts von renommierten Architekten errichtet worden waren, zogen neue Nutzer ein. Ein Belegungsplan des Jahres 1974 zeigt folgende Einrichtungen:

Nordseite von West nach Ost

Südseite von West nach Ost

  • Botschaft der Ungarischen Volksrepublik
  • Botschaft der Volksrepublik Polen
  • Zentralstelle für Forschungsbedarf
  • Autosalon, Exportgesellschaft "Wiratex"
  • Kleines Café Unter den Linden
  • Buchhandlung für die Frau
  • Ministerium für Außenhandel
  • Herrenausstatter
  • Balkantourist
  • Französische Botschaft
  • Italienische Botschaft
  • Zentralrat der FDJ
  • Komitee für Touristik und Wandern
  • FDJ-Bezirksleitung Berlin
  • Sportartikel-Geschäft
  • Stoffladen "Vitrine"
  • Unterwäsche-Fachgeschäft
  • Britische Botschaft
  • Tunesische Botschaft
  • Boutique "Sibylle"
  • SAS Skandinavien Airlines
  • Sparkasse
  • Interhotel Unter den Linden
  • Uhren-Fachgeschäft
  • Zeitzer Lederwaren
  • Souvenirgeschäft "Bulgaria"
  • Bulgarisches Kulturzentrum
  • Deutsche Staatsbibliothek
  • Humboldt-Universität
  • Mahnmal für die Opfer des Faschismus
  • Museum für Deutsche Geschichte
  • Ministerium für Volksbildung
  • Universitätsbuchhandlung
  • Berlin-Souvenir
  • Botschaft der UdSSR
  •  Intourist
  • Aeroflot
  • Nowosti (APN)
  • Antiquariat
  • Dänische Botschaft
  • Büro der Komischen Oper
  • Kunstsalon
  • Meißner Porzellan
  • Pelzgeschäft
  • Kunstgewerbesalon, "Havanna"-Laden
  • Delikat-Laden
  • Lindencorso
  • Deutsche Bauakademie
  • Buchhandlung "Das sowjetische Buch"
  • Haus der Gewerkschaften
  • Internationale Demokratische Frauenföderation
  • Zentralvorstand der IG Metall
  • Sektion Pädagogik der HUB
  • Institut der Sektion Pädagogok
  • Bibliothek der HUB
  • Staatsbank der DDR
  • Sankt-Hedwigs-Kathedrale
  • Deutsche Staatsoper
  • Operncafé
  • Gästehaus des Ministerrats
  • Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten

Gegenwart

Nach 1989 wurde der Palast der Republik wegen Asbestverseuchung geschlossen und verfiel zunehmend. Die Frage, ob er renoviert werden soll, oder ob an seiner Stelle wieder das alte Stadtschloss oder aber etwas gänzlich anderes errichtet werden soll, war in den letzten Jahren Gegenstand einer lebhaften Kontroverse im kulturellen Leben Berlins. Zwischen dem 6. Februar 2006 und Ende 2008 wurde der Palast jedoch vollständig abgetragen. Am 28. November 2008 fand ein Architekten-Wettbewerb für den Wiederaufbau des Stadtschlosses statt, welchen Francesco Stella gewann. Nun muss der Entwurf noch dem Bundestag vorgelegt werden. 2010 soll Baubeginn für das Humboldt-Forum in der Kubatur des Berliner Stadtschlosses sein. Anfang 2006 wurde das in den 1960er-Jahren erbaute Interhotel Unter den Linden zugunsten eines Neubaus abgerissen.
 

Denkmäler Straße Unter den Linden

Unter den Linden

   
Im Bereich des Lindenforums, wie die Promenade in der Mitte der Straße genannt wird, befindet sich das von Christian Daniel Rauch geschaffene Reiterstandbild Friedrichs des Großen (auch Alter Fritz genannt). Am Eingang der Humboldt-Universität befinden sich zwei Skulpturen für die Namensgeber der Lehreinrichtung – Wilhelm von Humboldt, geschaffen von Martin Paul Otto und Alexander von Humboldt von Reinhold Begas. Zwischen der Staatsoper und dem Prinzessinnenpalais gibt es die Skulpturen der Generäle Scharnhorst, Bülow, Gneisenau, Blücher und Yorck.
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