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Frankfurter Tor

Frankfurter Tor

Themenübersicht

Frankfurter Tor in Berlin in der alten Stalinallee

 
 
 

Frankfurter Tor

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Frankfurter Tor Berlin Das Frankfurter Tor ist ein Platz im Berliner Bezirk Friedrichshain.

Das ursprüngliche Frankfurter Tor befand sich an der Berliner Zollmauer, welches sich etwa 800 Meter weiter westlich befand.

Unter der Kreuzung am Frankfurter Tor befindet sich der gleichnamige U-Bahnhof Frankfurter Tor.

Frankfurter Tor in Berlin

   
  Kategorie: Platz
   
Umgebung Frankfurter Tor
   
  Ring Center
  Karl-Marx-Allee
  Warschauer Straße
   
Frankfurter Tor Adresse Informationen Anfahrt Stadtplan
Frankfurter Tor
10243 Berlin Friedrichshain
Telefon:
030/3339 509
U-Bahn: U5
Tram: 21, M10
Stadtplan Berlin
 

Frankfurter Tor in Berlin

Sehenswürdigkeit Berlin

Der Platz befindet sich am Kreuzungspunkt der Frankfurter Allee und Karl-Marx-Allee mit der Petersburger und Warschauer Straße, die Teil des inneren Wilhelminischen Rings sind. Die Bundesstraßen B 1/B 5 und B 96a kreuzen sich hier.

Die Bebauung reicht an den vier Ecken nicht bis an die verkehrsreiche Straßenkreuzung, sodass ein rechteckiger Platz entsteht.

Der Name geht auf das alte Frankfurter Tor zurück. Dieses befand sich an der Kreuzung der heutigen Karl-Marx-Allee mit der Akzisemauer, deren Verlauf durch die Palisadenstraße und Friedenstraße wiedergegeben wird. Es entstand ab 1716 und war anfangs noch aus Holz, da die erste Akzisemauer aus Palisaden bestand. Das Tor bestand ab 1802 komplett aus Stein. Beim Abriss der Mauer ab 1867 wurde das Tor mit entfernt, ein Platz mit dem gleichen Namen als Erinnerung blieb allerdings nicht bestehen.

Der Ort des alten Stadttores ist heute kaum mehr wiederzuerkennen, lediglich die Straßenverläufe lassen die ehemalige Lage erahnen. Der U-Bahnhof Weberwiese der Linie U5 befindet sich etwa auf Höhe des früheren Tores.

Der heutige Platz erhielt am 8. November 1957 im Zuge seiner Neubebauung seinen heutigen Namen, zuvor war er namenlos. Der Name spiegelt sich in der Architektur der an der Westseite des Platzes liegenden Gebäude wider, die symmetrisch angeordnet wurden und durch ihre Gebäudehöhe wie ein künstliches Stadttor wirken. Es handelt sich um zwei Turmhochhäuser mit einer Kuppel, die in der Form den Gontardschen Kuppeln am Gendarmenmarkt nachempfunden wurden.

Die markanten Türme bilden den Anfang des architektonischen Ensembles der Karl-Marx-Allee, der ehemaligen Stalinallee. Die Gesamtanlage des Platzes steht heute unter Denkmalschutz.
 

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